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Wie nutze ich die Versionierung bei Kursen richtig?

Wie Sie Kursversionen korrekt anlegen, indem Sie Kurse duplizieren, alte Versionen archivieren und neue Versionen eindeutig kennzeichnen.

Mit der Versionierung können Sie Kursinhalte strukturiert weiterentwickeln und Änderungen nachvollziehbar dokumentieren. Wichtig ist dabei, dass eine neue Version nicht einfach im bestehenden Kurs überschrieben wird. Stattdessen wird der Kurs dupliziert, die alte Version archiviert und die neue Version eindeutig gekennzeichnet.

So funktioniert die Versionierung in der Praxis
Wenn Sie einen Kurs inhaltlich überarbeiten und eine neue Version erstellen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Kurs duplizieren
    Erstellen Sie eine Kopie des bestehenden Kurses. Diese Kopie bildet die Grundlage für die neue Version.
  2. Inhalte anpassen
    Nehmen Sie die gewünschten Änderungen im duplizierten Kurs vor.
  3. Neue Version vergeben
    Kennzeichnen Sie den neuen Kurs eindeutig als neue Version, zum Beispiel „Version 2.0“.
  4. Alte Version archivieren
    Der ursprüngliche Kurs bleibt bestehen und wird archiviert, damit er weiterhin nachvollziehbar bleibt, aber nicht mehr aktiv genutzt wird.

Bitte beachten Sie:

  • Eine Version sollte niemals direkt im bestehenden Kurs überschrieben werden.
  • Jede Version bleibt als eigener Kurs erhalten.
  • Nur so ist eine saubere Nachvollziehbarkeit von Änderungen gewährleistet.

Typische Anwendungsfälle

  • Inhaltliche Aktualisierung von Schulungen
  • Anpassung an neue gesetzliche oder interne Vorgaben
  • Weiterentwicklung von Trainingsinhalten über die Zeit
  • Dokumentation historischer Kursstände

Hinweise

  • Archivierte Kurse bleiben weiterhin einsehbar, werden aber nicht mehr aktiv verwendet.
  • Die Versionierung hilft dabei, Änderungen klar voneinander zu trennen.
  • Eine einheitliche Versionsbenennung (z. B. 1.0, 2.0) wird empfohlen.